Welche Auswirkungen hat die Sanierung der Hochstraße Nord in Ludwigshafen für die Region?

Aktuelles | 23. Februar 2014

Gruppenbild der FDP-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar

FDP-Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar

Claudia Felden zur Sanierung der Hochstraße Nord: „Die Rheinquerung ist die empfindlichste Stelle für das Zusammenwirken in der Metropolregion.  Wirtschaft, Kultur, Freizeit oder Einkauf zehren davon, um gemeinsam Strahlkraft zu erzielen.  Die marode Auffahrt zur nördlichen Rheinbrücke behindert das Zusammenwachsen über den Rhein. Das betrifft nicht nur Mannheim und Ludwigshafen.  Die Lösungsmodelle – verbunden mit mancher Vision – verheißen 10 Jahre Baustelle und über 300 Millionen Kosten.  Der volkswirtschaftliche Schaden,  Zeit- und Geldverluste für täglich 42.000 Fahrzeugbewegungen sind nicht eingerechnet.  Ludwigshafen als Baulastträger kann diese Last allein nicht tragen.  Für Förderungen waren Bund und Land bisher gesprächig, aber noch nicht konkret.  Die vernünftigste Lösung wäre eine Umwidmung der Hochstraße in die Verantwortlichkeit des Bundes. Ein politischer Kraftakt, für den sich die Metropolregion stark machen könnte. Für die Funktion der Straße wäre das konsequent.“